KIBAG Ledischiff-Brunch

„Leinen los!“ tönte es an einem Sonntag Ende September in Nuolen Sz. Ein Ledischiff - ein ehemaliges Frachtschiff – mit dem Namen UFENAU stacht in See, genauer gesagt in den Zürisee. An Bord befanden sich Familien mit einem krebsbetroffenen Kind, die von der Firma KIBAG zum Sonntags-Brunch der speziellen Art eingeladen wurden.

Patric Gschwend, unser Vize-Präsident und Verantwortlicher für Finanzen, IT und Witterungsbedingungen hat seine Aufgabe zur Freude aller hervorragend wahrgenommen: Er sorgte für strahlenden Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen.

Ein ganz grosses DANKESCHÖN an die KIBAG AG für diesen sonntäglichen Seegang mit kulinarischem Tiefgang!

 

Lesen Sie dazu auch den Text von KIBAG-Mitarbeiterin und Fotografin Bea Weinmann:

Leuchtende Kinderaugen auf der Ufnau…

KIBAG lud am 29. September bei schönstem Herbstwetter krebsbetroffene Kinder und deren Familien zum Brunch auf dem KIBAG-Partyschiff Ufnau ein.

Ein strahlend KIBAGblauer Himmel präsentierte sich an diesem Sonntagmorgen. Mitglieder der Vereinigung zur Unterstützung krebskranker Kinder trafen sich zum gemeinsamen Brunch und zur Ausfahrt des Ledischiffs Ufnau im Hafen von Nuolen. Empfangen wurden sie von Daniel Blumenthal, Präsident der Vereinigung. Remo Agosti, Verkaufsleiter Tiefbau Zürich, begrüsste die Familien im Namen der KIBAG, die diesen Anlass ermöglichte. Seifenblasen sprudelten aus einem kleinen Wal, Ballone tanzten im Wind.  Kapitän Daniel Burkhardt und Matrose Anton Zweifel liessen das Ledischiff kurz nach halb elf behutsam auslaufen. Man bediente sich derweil am Buffet von Ernas- Catering, das reichhaltig, gesund und sehr schön präsentiert war. Während sich die Eltern austauschten, unterhielt Clownin «Trulla» die Kinder, knüpfte Ballon-Tiere oder bediente die Soft-Eis Maschine. Einige Kinder durften gar ans Steuerrad der Ufnau und fuhren das Schiff unter der Anweisung von Kapitän Daniel.

 

Die fröhlichen Kinderaugen liessen für Momente wohl die Eltern und Kinder das schwere Leid etwas in den Hintergrund rücken. Besim Aliu, Vater von Dion und Mitarbeiter der KIBAG, erzählte mir sehr berührend über die Zeit der Erkrankung seines Sohnes und was seine Familie durchmachte. «Die KIBAG stand immer hinter mir und meiner Familie und unterstützte mich während dieser schrecklichen Zeit. Ohne diesen Rückhalt hätten wir das alles nicht überstanden und wir sind unendlich dankbar für diese Hilfe»!



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